Update LRA

2014 NOVEMBER – Quelle Deutsche Welle – 22.11.2014

„Ergibt er sich oder ergibt er sich nicht? Seit am Mittwoch (20.10.2013) bekannt wurde, dass LRA-Chef Joseph Kony mit dem Präsidenten der Zentralafrikanischen Republik über seine mögliche Aufgabe verhandeln will, stellen sich in Ostafrika viele diese Frage.“

„Der Weg nach vorne heißt jetzt: Dialog, Verhandlungen, Versöhnung, Vergebung“, sagte Matthew Odongo, früherer Sekretär der „Friedensinitiative religiöser Acholi-Führer. Odongo glaubt nach wie vor, dass sich der Konflikt nicht militärisch lösen lässt – Verhandlungen sind für ihn die einzige Lösung. Doch ob diese jetzt oder später zum Erfolg führen, hängt vor allem von einem ab: dass das „Dschungel-Phantom“ sie ernst nimmt.“

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2014 NOVEMBER – Quelle Deutsche Welle – 24.11.2014

„Die LRA von Rebellenchef Kony hat in diesem Jahr doppelt so viele Menschen entführt wie noch in 2012. Bei den Staaten, die in einer gemeinsamen Militäraktion die LRA bekämpfen, haben im Moment jedoch andere Dinge Priorität.“

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2015 JANUAR – Quelle Deutsche Welle – 14.01.2015

Ein führender Kommandeur der berüchtigten ugandischen Rebellenorganisation Lord’s Resistance Army (LRA) soll dem Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag übergeben werden.

Gegen den 34-Jährigen liegt bereits seit 2005 ein Haftbefehl aus Den Haag wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor. Ongwen hatte sich vor kurzem einer US-Spezialeinheit gestellt und wurde in der Zentralafrikanischen Republik festgehalten.

Ongwen gilt als einer der wichtigsten Stellvertreter des LRA-Kommandeurs Joseph Kony. Etwa 200 US-Spezialkräfte unterstützen Truppen der Afrikanischen Union bei der Suche nach dem flüchtigen Kony und seinen engsten Mitarbeitern.

AUSSCHNITT Internationaler Strafgerichtshof Fahndungsplakat Dominic Ongwen (Foto: picture alliance/dpa)

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2016 AUGUST – Quelle Deutsche Welle – 30.08.2016

Ugandas Armee zieht sich aus der Jagd auf Rebellenchef Kony zurück. Ugandas Armee will die Jagd auf LRA-Chef Joseph Kony einstellen. Für die Regierung sind die Rebellen kein Risiko mehr, zudem ist der Militäreinsatz teuer. Doch wer schützt dann die Zivilbevölkerung in Zentralafrika?

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2017 – Mai – Quelle Süddeutsche Zeitung – 04.Mai 2017

Die Mär vom schwachen Milizenführer – Die Jagd ist offiziell beendet, doch Experten warnen vor Konys Armee.

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